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21.02.2019

Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten mit pmDSR einfach erstellt

Mann gibt Daten in einen Laptop ein © ronstik / Fotolia
Mann gibt Daten in einen Laptop ein © ronstik / Fotolia

Über 250 Kunden dokumentieren ihr Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten derzeit mit der Softwarelösung pmDSR und nutzen dabei die rund 220 verfügbaren Vorlagen.

Verwaltungen sind gemäß Artikel 30 EU-DSGVO verpflichtet eine schriftliche Dokumentation über Verarbeitungstätigkeiten zu führen, bei denen sie personenbezogene Daten verarbeiten. In dem Verzeichnis müssen sie Angaben zur Datenverarbeitung aufführen – wie den Zweck der Verarbeitung, die Kategorien betroffener Personen und die Fristen für die Löschung. Es dient als Grundlage für eine Datenschutzdokumentation und hilft Kommunen nachzuweisen, dass sie die Vorgaben der EU-DSGVO einhalten.

Die moderne Cloud-Anwendung pmDSR unterstützt Verwaltungen durch übersichtliche Formulare dabei, das Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten zu erstellen. Über 250 kommunale Einrichtungen aus den Bundesländern Niedersachsen, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Saarland und Schleswig-Holstein setzen pmDSR derzeit ein.

Um ihren Erfassungsaufwand zu reduzieren, nutzen die Anwender in pmDSR rund 220 Vorlagen für gängige kommunale Verarbeitungstätigkeiten. Zu den Vorlagen zählen unter anderem das Einwohnerwesen MESO, die Finanzbuchhaltung Infoma newsystem, das Personenstandswesen AutiSta, das Content-Management-System iKISS, die Kennwortverwaltung KeePass, die Personalabrechnung LOGA, das Gewerberegister migewa sowie das Finanzwesen SAP.


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Frau Nina Arsov »

Produktmanagement

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